Kondolenzbuch
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Kai
30 Mai 2010 16:25 |
Manchmal spüre ich Dich so nah bei mir,
wie die warmen Sonnenstrahlen auf meiner Haut
und gleichzeitig bist Du soweit weg,
dass ich vergeblich nach dir greife.
Manchmal sehe ich Dein Lachen ganz genau
und gleichzeitig verschwindet dein Gesicht,
aus meiner Erinnerung, als hätte ich es nie gesehen.
Manchmal glaube ich ohne eine Umarmung von Dir
zu schwach zum weiterleben zu sein
und gleichzeitig stehe ich doch jeden Morgen wieder auf
und beginne einen neuen Tag, ohne Dich.
Manchmal bin ich einfach nur Dankbar
für alles, was wir zusammen erlebt haben
und gleichzeitig bin ich wütend,
dass unsere gemeinsame Zeit für immer vorbei ist.
Manchmal bin ich mir so sicher,
dass Du gleich vor der Tür stehst,
und mich anlächelst und gleichzeitig weiß ich genau,
dass du tot und begraben und für immer weg bist.
Manchmal versuche ich Dich in einer anderen Form
als Existenz zu akzeptieren,
und Gleichzeitig finde ich keinen Weg,
wie ich Dich jemals loslassen könnte.
Manchmal bin ich froh über alle Menschen,
die mir wertvoll sind und die ich liebe.
Und gleichzeitig empfinde ich die Gewissheit,
dass niemals ein anderer das für mich sein kann,
was DU für mich warst.
Manchmal stürzt alles über mir ein
und ich weiß nicht mehr weiter vor Traurigkeit
und gleichzeitig weiß ich,
dass Du immer nur wolltest, dass ich glücklich bin.
Abgesehen davon, was manchmal und gleichzeitig
vor sich geht, weiß ich,
das ich Dich für immer Lieben und Vermissen werde
und das in jedem Moment meines Lebens!!!!
wie die warmen Sonnenstrahlen auf meiner Haut
und gleichzeitig bist Du soweit weg,
dass ich vergeblich nach dir greife.
Manchmal sehe ich Dein Lachen ganz genau
und gleichzeitig verschwindet dein Gesicht,
aus meiner Erinnerung, als hätte ich es nie gesehen.
Manchmal glaube ich ohne eine Umarmung von Dir
zu schwach zum weiterleben zu sein
und gleichzeitig stehe ich doch jeden Morgen wieder auf
und beginne einen neuen Tag, ohne Dich.
Manchmal bin ich einfach nur Dankbar
für alles, was wir zusammen erlebt haben
und gleichzeitig bin ich wütend,
dass unsere gemeinsame Zeit für immer vorbei ist.
Manchmal bin ich mir so sicher,
dass Du gleich vor der Tür stehst,
und mich anlächelst und gleichzeitig weiß ich genau,
dass du tot und begraben und für immer weg bist.
Manchmal versuche ich Dich in einer anderen Form
als Existenz zu akzeptieren,
und Gleichzeitig finde ich keinen Weg,
wie ich Dich jemals loslassen könnte.
Manchmal bin ich froh über alle Menschen,
die mir wertvoll sind und die ich liebe.
Und gleichzeitig empfinde ich die Gewissheit,
dass niemals ein anderer das für mich sein kann,
was DU für mich warst.
Manchmal stürzt alles über mir ein
und ich weiß nicht mehr weiter vor Traurigkeit
und gleichzeitig weiß ich,
dass Du immer nur wolltest, dass ich glücklich bin.
Abgesehen davon, was manchmal und gleichzeitig
vor sich geht, weiß ich,
das ich Dich für immer Lieben und Vermissen werde
und das in jedem Moment meines Lebens!!!!
angela
12 Februar 2010 08:48 | schweiz
•., (¯`•´¯)
(¯`•´¯).•´ ::
`•.,(¯`••´¯)(¯`••´¯)
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___ `•. ¸.•´
Der Engel im Herzen
In Deinem Herzen wohnt
ein Engel,
aus Deinen Augen scheint
sein Licht.
Der Engel schützt Dich
vor dem Dunkel
und dass die Hoffnung
nie zerbricht.
Auch wenn Dich manchmal
Sorgen plagen,
Du bist mit ihnen nie
allein.
Du kannst dem Engel
alles sagen,
denn er wird immer bei
Dir sein.
Die Freude wird er mit
Dir teilen,
er ist ganz nah mit Dir
vereint.
Der Engel trägt Dich
durch Dein Leben,
im Glück doch auch,
wenn Deine Seele weint.
Bist Du mal traurig und
verzweifelt,
der Engel schenkt Dir
wieder Mut.
Glaube an Dein Licht im
Herzen
und alles wird am Ende
gut....
•., (¯`•´¯)
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Der Engel im Herzen
In Deinem Herzen wohnt
ein Engel,
aus Deinen Augen scheint
sein Licht.
Der Engel schützt Dich
vor dem Dunkel
und dass die Hoffnung
nie zerbricht.
Auch wenn Dich manchmal
Sorgen plagen,
Du bist mit ihnen nie
allein.
Du kannst dem Engel
alles sagen,
denn er wird immer bei
Dir sein.
Die Freude wird er mit
Dir teilen,
er ist ganz nah mit Dir
vereint.
Der Engel trägt Dich
durch Dein Leben,
im Glück doch auch,
wenn Deine Seele weint.
Bist Du mal traurig und
verzweifelt,
der Engel schenkt Dir
wieder Mut.
Glaube an Dein Licht im
Herzen
und alles wird am Ende
gut....
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thomas
01 Januar 2010 12:50 | Offenburg
Nach etwas mehr als einem jahr bin ich über wer-kennt-wen auf diese Seite gekommen. Es ist traurig, aber zugleich auch schön, sich ein Video von Philipp anzuschauen. Ich kannte Ihn durch Hitradio OHR- er war ein beliebter Moderator. Ich wünsche den Eltern, den Freunden und den Verwandten viel Stärke. Eine wunderschön gemachte seite, welche noch immer zulauf hat. Danke dafür
angela
21 Dezember 2009 13:33 | schweiz
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Abends wenn ich schlafen
geh
vierzehn Englein um mich
stehn,
zwei zu meinen Füßen,
zwei zu meinen Häupten,
zwei zu meiner rechten,
zwei zu meiner linken,
zweie die mich decken,
zweie die mich wecken,
zweie die mich weisen
zu den himmlischen
Paradeisen.
Sei Du der Schutzengel
deiner LIEBEN
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vierzehn Englein um mich
stehn,
zwei zu meinen Füßen,
zwei zu meinen Häupten,
zwei zu meiner rechten,
zwei zu meiner linken,
zweie die mich decken,
zweie die mich wecken,
zweie die mich weisen
zu den himmlischen
Paradeisen.
Sei Du der Schutzengel
deiner LIEBEN
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Sylvia
10 Dezember 2009 09:33 |
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Ein Schmerz, der nie aufhört...wenn die Kinder vor den Eltern gehen. Mein tiefstes Mitgefühl.
Stoppt jede Uhr, laßt ab vom Telephon,
Verscheucht den Hund, der bellend Knochen frißt, die roh'n.
Laßt schweigen die Pianos und die Trommeln schlagt,
Bringt heraus den Sarg, ihr Klager klagt.
Laßt die Flieger kreisend - Trauer sei Gebot
An den Himmel schreiben: Er ist tot.
Straßentauben gebt um den Hals starre Kreppkragen,
Polizisten laßt schwarze Handschuh' tragen.
Er war mir Nord, mir Süd, mir Ost und West;
Des Sonntags Ruh' und der Woche Streß
Mein Tag, mein Gesang, meine Rede, meine Nacht.
Ich dachte, Liebe währet ewig - falsch gedacht.
Sterne sind jetzt unerwünscht, will nichts sehn davon,
Verpackt den Mond, zertrümmert die Sonn'.
Fegt weg den Wald und des Meeres Flut,
Nie wird es sein, so wie es war. Nie wieder gut.
Stoppt jede Uhr, laßt ab vom Telephon,
Verscheucht den Hund, der bellend Knochen frißt, die roh'n.
Laßt schweigen die Pianos und die Trommeln schlagt,
Bringt heraus den Sarg, ihr Klager klagt.
Laßt die Flieger kreisend - Trauer sei Gebot
An den Himmel schreiben: Er ist tot.
Straßentauben gebt um den Hals starre Kreppkragen,
Polizisten laßt schwarze Handschuh' tragen.
Er war mir Nord, mir Süd, mir Ost und West;
Des Sonntags Ruh' und der Woche Streß
Mein Tag, mein Gesang, meine Rede, meine Nacht.
Ich dachte, Liebe währet ewig - falsch gedacht.
Sterne sind jetzt unerwünscht, will nichts sehn davon,
Verpackt den Mond, zertrümmert die Sonn'.
Fegt weg den Wald und des Meeres Flut,
Nie wird es sein, so wie es war. Nie wieder gut.
angela
05 November 2009 21:52 | schweiz
Keiner wird gefragt
wann es ihm recht ist
Abschied zu nehmen
von Menschen
Gewohnheiten
sich selbst
irgendwann
plötzlich
heißt es
damit umzugehen
ihn aushalten
annehmen
diesen Abschied
diesen Schmerz des Sterbens
dieses Zusammenbrechen
um neu
aufzubrechen
wann es ihm recht ist
Abschied zu nehmen
von Menschen
Gewohnheiten
sich selbst
irgendwann
plötzlich
heißt es
damit umzugehen
ihn aushalten
annehmen
diesen Abschied
diesen Schmerz des Sterbens
dieses Zusammenbrechen
um neu
aufzubrechen
In Memoriam
26 Oktober 2009 20:46 | Mering/Speyer
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Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein
war Teil von unserem Leben,
drum wird dieses eine Blatt allein
uns immer, immer fehlen.
Mama und Papa
von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein
war Teil von unserem Leben,
drum wird dieses eine Blatt allein
uns immer, immer fehlen.
Mama und Papa
Mama und Papa
26 Oktober 2009 20:39 | Mering/Speyer
Ein Jahr ohne Dich
Wir haben verloren, was wir am meisten liebten,
Was bleibt:
Unsere Liebe,
unvergessliche Jahre, schöne Erinnerungen,
Du fehlst....
Mama und Papa
Wir haben verloren, was wir am meisten liebten,
Was bleibt:
Unsere Liebe,
unvergessliche Jahre, schöne Erinnerungen,
Du fehlst....
Mama und Papa
Tanja
26 Oktober 2009 19:53 |
Wo Worte fehlen,
das Unbeschreibliche zu beschreiben,
wo die Augen versagen,
das Unabwendbare zu sehen,
wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können,
bleibt einzig die Gewissheit,
dass Du für immer in in unseren Herzen weiterleben wirst.
das Unbeschreibliche zu beschreiben,
wo die Augen versagen,
das Unabwendbare zu sehen,
wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können,
bleibt einzig die Gewissheit,
dass Du für immer in in unseren Herzen weiterleben wirst.
Nadine Logel
26 Oktober 2009 06:04 |
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Lieber Phillip,
Warum blicken ich traurig ins Leere?
Warum weinen ich Tränen wie Meere?
Warum sind in meinem Herzen Risse?
Warum wohl?
Weil ich Dich vermissen!
Du bist seit einem jahr nicht mehr bei uns.ich vermissen dich ganz arg, wiel ich dich so liebgewonnen haben.
du wirst immer einen platz in meinem herzen haben.
Hab dich Lieb
Nadine
Warum blicken ich traurig ins Leere?
Warum weinen ich Tränen wie Meere?
Warum sind in meinem Herzen Risse?
Warum wohl?
Weil ich Dich vermissen!
Du bist seit einem jahr nicht mehr bei uns.ich vermissen dich ganz arg, wiel ich dich so liebgewonnen haben.
du wirst immer einen platz in meinem herzen haben.
Hab dich Lieb
Nadine
Nadine Logel
20 Oktober 2009 09:45 | Ortenberg
Liebe Familie Von Philipp,
Es ist sehr traurig, dass er nicht mehr da ist.ich dürfte ihn vor zwei jahren kennenlernen udn habe mich sofort gut verstanden udn wir haben uns die ganze zeit unterhalten.
er wird für immer in meinem herzezen bleiben.
Mein Beileid
Nadine
Es ist sehr traurig, dass er nicht mehr da ist.ich dürfte ihn vor zwei jahren kennenlernen udn habe mich sofort gut verstanden udn wir haben uns die ganze zeit unterhalten.
er wird für immer in meinem herzezen bleiben.
Mein Beileid
Nadine
angela
27 September 2009 17:00 | schweiz
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Denk Dir ein Bild. Weites Meer.
Ein Segelschiff setzt seine weissen Segel
und gleitet hinaus in die offene See.
Du siehst, wie kleiner und kleiner wird.
Wo Wasser und Himmel sich treffen,
verschwindet es.
Da sagt jemand: nun ist es gegangen.
Ein anderer sagt: es kommt.
Der Tod ist ein Horizont, und ein Horizont
ist nichts anderes als die Grenze
unseres Sehens.
Wenn wir um einen Menschen trauern,
freuen sich andere,
ihn hinter der Grenze wieder zu sehen
Ein Segelschiff setzt seine weissen Segel
und gleitet hinaus in die offene See.
Du siehst, wie kleiner und kleiner wird.
Wo Wasser und Himmel sich treffen,
verschwindet es.
Da sagt jemand: nun ist es gegangen.
Ein anderer sagt: es kommt.
Der Tod ist ein Horizont, und ein Horizont
ist nichts anderes als die Grenze
unseres Sehens.
Wenn wir um einen Menschen trauern,
freuen sich andere,
ihn hinter der Grenze wieder zu sehen
angela
16 August 2009 13:24 | schweiz
Engelsfeder
In der Nacht wenn unsere Träume
stille auf die Reise gehen,
hoch am Himmel hell die Sterne
leuchtend auf die Erde sehen.
Sanft der Wind die Bäume streichelt
wispern schwebt durchs Blätterdach,
Vögel sich ins Nest einkuscheln
murmelnd fließt der klare Bach.
In dem Silberglanz des Mondes
tanzen Wolken durch die Nacht,
und im großen Universum
sind die Engel still erwacht.
Fangen ein die kleinen Träume
halten zärtlich sie im Arm,
schweben hoch zum Sternenhimmel
fröhlich lachend und im Schwarm.
Wachst Du auf aus Deinen Träumen
liegt die Feder neben Dir,
wirst Du tief im Herzen spüren
das Dein Engel still war hier.
In der Nacht wenn unsere Träume
stille auf die Reise gehen,
hoch am Himmel hell die Sterne
leuchtend auf die Erde sehen.
Sanft der Wind die Bäume streichelt
wispern schwebt durchs Blätterdach,
Vögel sich ins Nest einkuscheln
murmelnd fließt der klare Bach.
In dem Silberglanz des Mondes
tanzen Wolken durch die Nacht,
und im großen Universum
sind die Engel still erwacht.
Fangen ein die kleinen Träume
halten zärtlich sie im Arm,
schweben hoch zum Sternenhimmel
fröhlich lachend und im Schwarm.
Wachst Du auf aus Deinen Träumen
liegt die Feder neben Dir,
wirst Du tief im Herzen spüren
das Dein Engel still war hier.
Jessi
30 Juli 2009 21:03 |
Ich bin froh, dass ich dich kennen lernen durfte.
Jana
27 April 2009 18:44 |
Phips, du fehlst hier! Warum du ? Komm zurück Großer :o)
Lina
28 März 2009 23:51 | Dahlem
Liebe Familie von Phillip,
durch Zufall bin auf dieser Gedenkseite.
Auch wir haben seit 2007 ein Sternenkind,
ich weiß was es heißt ein halbwegs normales Leben weiter zu führen.
Jeden Tag fragen wir uns nach dem Warum?
Wir werden niemals eine Antwort erhalte, ich werde dieses Gästebuch nicht verlassen ohne ihnen weiterhin viel Kraft zu wünschen für diesen schweren Weg.
Ich wünsche euch auch, liebe Menschen an eure Seite, die euch zeigen das Phillip niemals vergessen wird.
Einen stillen Gruß
Lina mit *Denise* im Herzen
durch Zufall bin auf dieser Gedenkseite.
Auch wir haben seit 2007 ein Sternenkind,
ich weiß was es heißt ein halbwegs normales Leben weiter zu führen.
Jeden Tag fragen wir uns nach dem Warum?
Wir werden niemals eine Antwort erhalte, ich werde dieses Gästebuch nicht verlassen ohne ihnen weiterhin viel Kraft zu wünschen für diesen schweren Weg.
Ich wünsche euch auch, liebe Menschen an eure Seite, die euch zeigen das Phillip niemals vergessen wird.
Einen stillen Gruß
Lina mit *Denise* im Herzen
Helmut Hansmann
07 Januar 2009 01:59 |
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Tief betroffen habe ich die Nachricht erfahren.Ich bin sehr traurig.Aber du wirst bei mir immer einer der Besten sein.ADE
Jenny
29 Dezember 2008 14:51 |
Ich durfte ihn nur ein paar Minuten als Kollegen kennenlernen, etwa eine Woche bevor er starb. Und obwohl er eigentlich ein Fremder für mich war, hat mich sein Tod tief berührt... Mein herzliches Beileid für seine Familie und Freunde.
Nicoletta de Vries
02 Dezember 2008 19:15 |
Manche fürchten den Tod und mancher fürchtet das Leben. Ich liebe das Leben und fürchte mich nur vor dem Tod von Liebe, Achtung und Freundschaft, denn mit ihrem Tod vergeht ein Teil der Schönheit die uns umgibt.
*
© Rose von der Au, *1953, deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin
Euer Sohn, euer geliebter Freund liebte das Leben, er war zur Offenheit zu anderen, Achtung und Freundschaft erzogen. Gottes unbegreifliche Fügung hat ihn aus dem Leben und zu sich genommen.
Mein herzliches Beileid meinem Freund Helmut & Gattin
und euch allen, seinen vielen Freunden
zu eurem großen Verlust
In traurigem Gedenken
Nicoletta

*
© Rose von der Au, *1953, deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin
Euer Sohn, euer geliebter Freund liebte das Leben, er war zur Offenheit zu anderen, Achtung und Freundschaft erzogen. Gottes unbegreifliche Fügung hat ihn aus dem Leben und zu sich genommen.
Mein herzliches Beileid meinem Freund Helmut & Gattin
und euch allen, seinen vielen Freunden
zu eurem großen Verlust
In traurigem Gedenken
Nicoletta

Susi
17 November 2008 23:58 |
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Die Überarbeitung des Videos ist wunderschön gworden.
Danke!
Danke!
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